Auch Thüringen von Wohnungsknappheit betroffen


Nach Ansicht des Verbandes sollten zudem schnell die notwendigen Rahmenbedingungen für zukünftige Investitionen geschaffen werden, sonst drohe auch in Thüringen eine Wohnungsknappheit ?hnlich wie in Hamburg und München. Rund 23.000 Wohnungen würden bis zum Jahr 2025 fehlen, wenn die Bauvorhaben im derzeigtigen Tempo weiterliefen. Mit Blick auf den demografischen Wandel in Deutschland verdeutlichte Müller den zukünftig hohen Bedarf an barrierefreien Wohnungen, die allerdings im Bau bis zu 50% teurer sind als herk?mmliche Wohnungen. Zus?tzliche Mittel seien hier unerl?sslich.

Statt auf die Sanierung von Plattenbauten sollte sich die F?rderung der Stadtentwicklung vielmehr auf die Innenst?dte konzentrieren, mahnte der Vorsitzende des Landesverbandes Mitteldeutschland, Frank Müller. W?hrend Plattenbauten durch Modernisierung und günstige Mieten inzwischen nicht mehr über anhaltenden Mieterschwund leiden, würden in den Innenst?dten immer mehr Wohnungen leerstehen – auch, weil diese deutlich teurer sind. Selbst denkmalgeschützte H?user würden leerstehen. Damit dieser Trend gestoppt werden kann, fordert Müller eine Konzentration der F?rderung auf eine Stadtsanierung ?vom Zentrum aus“.

Auf den Mitteldeutschen Immobilientagen diskutieren rund 100 Vertreter aus Politik, Verb?nden und privater Immobilienwirtschaft über Chancen und Anforderungen der Immobilienbranche in Thüringen, Sachsen und Sachsen Anhalt.

Verband: Innenst?dte sollten vorrangig gef?rdert werden

Sp?testens seit der Pleitewelle bei ehemaligen Handelsgr??en wie Karstadt, Woolworth und Hertie geht die Diskussion um die drohende Ver?dung der Innenst?dte in eine neue Runde. Auch der Bundesverband freier Immobilien- und Wohnungsunternehmen sorgt sich um die Attraktivit?t der Stadtzentren – allerdings nicht wegen des wegbrechenden Handels und neuer Einkaufszentren auf der Wiese, sondern wegen teurer Mieten und leerstehender Wohnungen. Auf den Mitteldeutschen Immobilientagen in Erfurt forderte der Verband ein Umdenken in der F?rderungspolitik.



April 6, 2010 · Posted in Nike Dunk SB Shoe  
    

Das SonyCenter soll verkauft werden



US-Bank will Berliner Sony-Center verkaufen

Berliner Sehenswürdigkeit gef?llig? Mit dem n?tigen Kleingeld kann man eines der Wahrzeichen der ?neuen Berliner Mitte“ kaufen – die US Bank Morgan Stanley will Medienberichten zufolge das SonyCenter am Potsdamer Platz wieder loswerden, nachdem sie erst im vergangenen Jahr für gesch?tzte 600 Millionen Euro erworben hat. Ob sich für diesen Preis auch jetzt noch ein K?ufer findet, bleibt abzuwarten.

Das Berliner SonyCenter gilt mit seiner eindrucksvollen Zelt-Kuppelkonstruktion als architektonisches Highlight am nicht durchgehend gelungenen Potsdamer Platz in Berlin. Gerade mal vor neun Jahren er?ffnet, sucht es jetzt dringend einen neuen Besitzer – der bisherige, die im Zuge der Finanzkrise zunehmend klamme US-Investmentbank Morgan Stanley, will mit dem Verkauf von Immobilien das Eigenkapital aufbessern. Die Bank hatte der das Areal mit insgesamt acht Geb?uden und 132.500 Quadratmetern Fl?che erst vor einem Jahr erworben.


BNP Paribas Real Estate mit K?ufersuche beauftrag

Für die Suche nache einem potentiellen K?ufer hat der Morgan Stanley Real Estate Funds (MSREF) das Maklerbüro BNP Paribas Real Estate beauftragt, was unter den derzeitigen Marktbedingungen allerdings der Suche nach der Nadel im Heuhaufen gleichen dürfte. Einerseits sind die Immobilienpreise im Zuge der Finanzkrise auch hierzulande eingebrochen, – wenn auch nicht so stark wie in London, Moskau oder Spanien – andererseits geben sich die Banken bei Investments in dreistelliger Millionenh?he nachwievor ?usserst zugekn?pft. Ausnahme sind eigenkapitalstarke Investoren, die sich derzeit aber kaum die Klinke in die Hand geben. Zugutehalten kann sich Morgan Stanley immerhin, dass die prestigetr?chten Bauten mit namhaften Mietern gut ausgelastet sind. So hat Sony Europe seinen Sitz im gleichnamigen Geb?ude

April 6, 2010 · Posted in Nike Dunk SB Shoe  
    



Das Glück der Erde liegt auf dem Rücken der Pferde – für viele Reiter ist ein Ausflug in die weite Natur mit ihren G?ulen das wahre Paradies. Allerdings liegt auch das Glück der Pferde auf dem Rücken der Erde und versprüht für die empfindlichen Nasen so mancher Anwohner von Pferdekoppeln ein unangenehmes Bouquet, weshalb nach einem Urteil des Verwaltungesgerichts Koblenz in reinen Wohngebieten keine Pferdest?lle gebaut werden dürfen.

Dies verletze nach Ansicht des Verwaltungsgerichts die Rechte der Bewohner in der n?heren Umgebung, weshalb in allgemeinen und reinen Wohngebieten die Pherdehaltung in der Regel nicht erlaubt sei.

Urteil: Da steht kein Pferd auf dem Flur - Pferdestall im Wohngebiet verboten

Urteil: Pferdestall in reinem Wohngebiet unerwünscht.


Die mit der Haltung von Pferden einhergehende Geruchsbel?stigung sei den Anwohnern nicht zuzumuten, so die Richter. Zudem ist selbst bei sorgf?ltiger Pflege der Pferde mit dem gesteigerten Auftreten von Fliegen und Ungeziefer zu rechnen.

Nicht jeder erfreut sich am Pferdegeruch.

W?hrend Pferdenarren gerne von der Eleganz, Kraft und Leichtigkeit ihrer R?sser schw?rmen, fühlen sich Anwohner, die in unmittelbarer N?he von Bestallungen wohnen, von den zumeist typischen Gerüchen eher nur bel?stigt. Im vorliegenden Rechtsstreit klagte ein Ehepaar aus der 7.000-Seelen Gemeinde Asbach (Kreis Neuwied) gegen die ihrer Ansicht nach rechtswidrige Baugenehmigung eines Stalles für drei Pferde, der in knapp zehn Metern Abstand zu ihrem Wohnhaus errichtet werden sollte. Das Verwaltungsgericht Koblenz folgte der Argumentation der Kl?ger.

April 6, 2010 · Posted in bags  
    

Auch wenn am 25. M?rz erst einmal die Er?ffnung des neuen Gesch?ftshauses ?die Mitte“ ansteht, tr?umt Investor Hines schon vom n?chsten Projekt am Alex. Gleich neben dem neuen Shopping-Tempel erstreckt sich eine freie Fl?che, für die Hines wirklich Gro?es vorhat – und zwar 150 Meter gro?.

Das US-Amerikanische Immobilien-Unternehmen feilt derzeit an Konzepten für ein 150 Meter hohes Geb?ude, das, wenn es in der geplanten Form entsteht, immerhin das H?chste in Berlin w?re. Der Glasturm soll nach Vorstellung der Investoren m?glichst ein Hotel mit darübergelegenen Luxus-Appartements beherbergen.

Berlins h?chstes Haus soll am Alexanderplatz entstehen

Gro?e Pl?ne für den Alexanderplatz gibt es schon lange: Seit nicht weniger als 16 Jahren ist von einem ganzen Hochhausviertel die Rede, das in der Nachbarschaft des Fernsehturmes entstehen soll. Gebaut wurde allerdings noch nichts – was sich aber bald ?ndern k?nnte. Im Zuge der anstehenden Er?ffnung des Gesch?ftshauses ?die Mitte“ stellt ein Investor seine Pl?ne vor, ab 2011 k?nnten die Bagger anrollen.



Falls es aber tats?chlich zum Bau des Hauses kommt, kann news.immobilo.de t?glich vom Baufortschritt berichten – und das w?re ja auch was.


In den letzten Jahren konnte sich der Alex durch die Sanierung der Galeria Kaufhof und den Neubau der Einkaufszentren immerhin schon etwas von seinem Schmuddel-Image befreien. Ein Hochhaus würde den Platz ganz sicher weiter aufwerten, auch wenn einige kritische Stimmen am Vorhaben laut werden. So befürchtet eine Mitarbeiterin aus dem gegenüberliegenden Bürogeb?ude, dass der Bau eines Hochhauses weiteren L?rm und Schmutz bedeuten würde. Auf der ewigen Baustelle Alexanderplatz ist man das aber inzwischen schon fast gewohnt. Viel schlimmer sei deswegen auch, dass der Turm die Aussicht auf die Stadt versperre und wohl einen Schatten auf die umliegenden Geb?ude und den Alex werfe.

Der geplante Hinesturm am Alexanderplatz. Simulation: ? buenck + fehse

Konkret ist freilich noch nichts und es bleibt abzuwarten, ob das Projekt wirklich realisiert wird, schlie?lich tr?umt die Stadt schon seit über einem Jahrzehnt von einer ganzen Skyline am Alexanderplatz. Architekt Hans Kollhoff entwarf eigens dazu einen Bebauungsplan, der nicht weniger als 13 bis zu 150 Meter hohe Geb?ude vorsah – gebaut wurde bis jetzt allerdings noch kein Einziges.

April 6, 2010 · Posted in shoes  
    

Ein zweiter Anlauf soll erst unternommen werden, wenn die Wirtschaftskrise überstanden ist. Berlin hat bereits Erfahrungen mit mehreren Verkaufsrunden. Schon beim Verkauf der Wohnungsgesellschaft GSW und der Bankengesellschaft unternahm das Land mehrere Bieterverfahren, weil die in der ersten Runde eingegangenen Gebote zu niedrig waren.

Der Verkauf der BIH w?re womoglich eine der gr??ten Immobilientransaktionen seit l?ngerer Zeit geworden. Das Land Berlin erhoffte sich einen Verkaufspreis von knapp vier Milliarden Euro, von der ihm allerdings wohl nur ein kleiner Teil von etwa 100 Millionen Euro geblieben w?re. Der Gro?teil h?tte für die Milliarden-Risiken der ehemaligen Berliner Bankgesellschaft zurückgestellt werden müssen. Die inzwischen zerschlagene Bankgesellschaft hatte 595 Objekte, darunter Mietwohnungen, aber auch Kinos, Büros und Einkaufszentren in ganz Deutschland gekauft.



Die Absicht des inzwischen zur Bundesbank gewechselten ehemaligen Berliner Finanzsenators Thilo Sarrazin (SPD), die BIH mit einem Immobilienverm?gen von 4,1 Milliarden Euro ausgerechnet mitten in der Finanz- und Wirtschaftskrise zu verkaufen, hatte schon vor Monaten für leichtes R?tselraten gesorgt. Sein Nachfolger, der parteilose Ulrich Nu?baum, verh?ngte nun den vorl?ufigen Verkaufsstopp, nachdem bereits seit Monaten mit potentiellen Investoren verhandelt wurde.


Berliner Immobilien Holding wird vorerst nicht verkauft

Rolle rückw?rts: Die Berliner Immobilien Holding (BIH) soll nun doch nicht verkauft werden – beim derzeitigen Zustand des Finanzmarktes ist nach Ansicht des Berliner Senats kein angemessener Verkaufspreis zu erzielen.

Von den zwischenzeitlich acht Interessenten blieben am Ende Angaben zufolge noch maximal drei Bieter im Rennen – die aber die Risiken nicht übernehmen wollten oder zu wenig boten.

April 6, 2010 · Posted in bags  
    

Die Anwohner in Waidmannslust haben wirklich allen Grund zur Klage. Seit Jahren ist es keine Seltenheit, dass von den Mietern der Wohnungsgenossenschaft GSW, deren Name eigentlich für ?Gemeinnützige Siedlungs- und Wohnungsbaugesellschaft Berlin“ steht, bis zu vierstellige und nach Mieter-Ansicht überzogene Nebenkosten-Nachzahlungen gefordert werden. Scheinbar ist der GSW die gemeinnützige Ader nach ihrem Verkauf an den US-Finanzinvestor Cerberus verlorengegangen.




Berliner Mieter wehren sich gegen hohe Nebenkostenabrechnungen

Der Brief mit der Nebenkostenabrechnung für das vergangene Jahr ist eine spannende Angelegenheit. F?llt die geplante Urlaubsreise aus, weil wieder eine saftige Nachzahlung ansteht, oder ist dank einer netten Rückerstattung sogar ein neuer Fernseher drin? Für die Mieter der Berliner Rollbergesiedlung ist die Spannung raus: Seit Jahren flattern ihnen hohe Nachzahlungen vom Vermieter ?GSW“ ins Haus. Nun haben sie eine Initiative gegen die ihrer Meinung nach überh?hten Rechnungen gegründet.

Die Mieter beschweren sich vor allem über Ungereimtheiten in den Abrechnungen, zudem seien diese in vielen F?llen ?unverst?ndlich, inhaltlich und formal falsch“, so der Sprecher der Reinickendorfer Mieterinitiative, Wolfgang Dangel, zum Berliner Kurier. Konkret handelt es sich dabei zum Beispiel um falsche Rundungen und übertr?ge oder unbelegte Buchungen. Bei knapp 1.000 Mieterparteien alleine in Waidmannslust kommt da leicht ein erkleckliches Sümmchen zusammen – insgesamt besitzt die GSW rund 75.000 Wohneinheiten. Für die Initiative ist das Grund genug, nicht nur Berlins Regierenden Bürgermeister Wowereit (SPD) um Hilfe zu bitten, sondern vor Gericht zu ziehen. Rund 50 Verfahren wurden bereits angestrengt und die ersten sechs davon bereits gewonnen. Das Angebot der GSW, die Auseinandersetzung gegen eine Zahlung von 35.000 Euro beizulegen, kommt für die Mieter nicht in Frage – kein Wunder, entspr?che die Summe doch in etwa 35 Euro pro Mietpartei.

Für die GSW sind die hohen Nebenkosten allesamt korrekt, schlie?lich stiegen die Preise für Energietr?ger wie ?l und Gas in den letzten Jahren betr?chtlich, erkl?rte der GSW-Sprecher Thomas Rücker und bedauerte gleichzeitig, dass diese auf die Mieter umgelegt werden müssen. Dabei wird der GWS aber nun vermehrt auf die Finger geschaut: Sowohl Mieterinitiative als auch der Reinickendorfer Stadtrat Andreas H?hne (SPD) beobachten genau, ob sich die GSW bei Hartz-IV Empf?ngern schadlos h?lt – diese zahlen die Nebenkosten schlie?lich nicht selber.

April 6, 2010 · Posted in ugg boots  
    

The problem

This may seem like a small change, but it’s a big knock on Digg’s shortening service, and for Digg’s credibility at maintaining features.

The easiest option is interstitial ads–the kind users need to wait through, or click a certain link to bypass on their way to the source content. Digg has effectively done that by forcing users to come through Digg on their way to the content. The big difference in Digg’s case is that users who might have gone to Digg for shortening can simply go elsewhere that does not put advertising on the page, or require an extra click from users.

Despite the bevvy of features compared to some competing URL-shortening services, both users and publishers alike found fault in the DiggBar. Users had problems with the service since it drastically hid information about the site they were on, including the URL in their browser’s address bar, and any bookmarks they saved, which would retain the DiggBar. For publishers, there was the worry that users would choose to comment back on Digg instead of on their own pages, as well as SEO damage from search engines not properly indexing and attributing traffic since Digg.com was the redirector.

Introduced in early April, the DiggBar was originally intended as a service that did three things: one was to shorten links and act as a redirection tool. The second was to bring Digg features along for the ride with a framed bar that would appear on the top of the page and provide a simple way to view user comments, related stories, as well as other Dugg items from that same site. The third was to provide a simpler way for users to publish content, either to Digg itself, or places like Facebook, Twitter, and e-mail. This included giving users the capability to shorten a URL by dropping a Digg.com/ in front of the site’s address.

In effect this left the DiggBar as something power users could take advantage of, but that casual users would never see–reducing the entire DiggBar feature down to URL shortening.

So is Digg’s shortening service now just a way to shorten links to Digg.com pages? Digg founder Kevin Rose went on to say as much in a Sunday night appearance on Leo Laporte’s This Week in Tech, citing that the company was having to internally juggle certain shortened-URLs that had become popular from outside sources. Particularly, ones from Twitter where the source site would be on the receiving end of an increasing amount of traffic, but because of the lack of a Digg frame bar on the top of the page, it wasn’t easy for users to Digg the story without having to make their way back to Digg.com.

So could this mean Digg is working on a paid variant on its shortening service that gives either users or content owners the option to pay to get that direct-level of service? Possibly. It could also mean Digg simply realized it was footing the bill for a service that was bypassing the very pages that were keeping it afloat.

(Credit:CNET)

Making big money on small URLs

Digg’s departure from providing parts of its shortening service could be a good signal of where the URL-shortening service is headed. Turning big URLs into small ones is not difficult, however maintaining these services indefinitely, and at no cost, is a challenge.

The bigger problem, it seems, is that Digg listens too closely to its users and critics instead of staying on course. Digg URLs should have always come with a frame bar on top. It may have been annoying to some, but that was the price of admission. If users wanted a straight-up URL-shortener, there were hundreds available at the time when Digg unveiled its own. The one killer feature was the fact that it took the Digg community along for the ride, which is so clearly far removed from people using it that Digg has chosen to go this route instead.

This clearly wasn’t good enough for Digg, since this move nets the site more ad impressions and unique user tracks than it would by acting as a redirection service alone. Back when it was originally introduced, the company was able to get by since the DiggBar displayed ads when people were using certain features such as viewing related content, Digg user comments, and other stories from that site’s particular source. But, without the DiggBar on top, and without any kind of recognition–other than in name, Digg was getting none of these benefits.

Update: A Digg representative has told me that we should be getting an update on the new link behavior sometime Tuesday.

Based on a long history of changing things its users do not like, it’s possible the company will revert to the old way of handling shortened links. However, Digg has made no mention of the change on either its public-facing blogs or on the company’s Twitter account. While this could just be a slow start after a big weekend of activity, it could also signal some internal debate on what’s best for the longevity of the service. I just hope Digg takes a step back and looks at what it offered to begin with, since the current service is such a shadow of its former self.

The solution, was to change the link to kick users to the Digg.com story page, as if they had found their way there naturally. However, this caused confusion for users since that page would only show up when clicking from Twitter, and not when clicking that link from another domain. Digg’s fix to that problem? Homogenization. All shortened Digg links simply go to Digg pages, as long as the story’s been submitted. Otherwise, the URLs send users to the source site, which prompts the question if it’s worth submitting a story to Digg, since it can rot a link that thousands of people may be using.



Users of the site’s URL-shortening service noticed that if the Web address they had shortened had been submitted to Digg, the shortened URL would then take its visitors to the story’s page on Digg instead of the page it linked to. At least it was this way for users who were not logged into Digg; registered users who had turned off the DiggBar (and who had a recent log-in cookie from Digg) would not see the change in behavior.

A feature that was once quite controversial, the DiggBar is now a rarity, unless users are registered with Digg and have opted-in to see it on Digg story links.

Digg’s solution, which came just two weeks after the DiggBar launch, was to make the whole DiggBar experience something users had to opt-in to see. This meant that registered users of the site would only see shortened Digg URLs, and the DiggBar by choice. Stray visitors of Digg wouldn’t see either.

Josh Lowensohn writes for Webware.com, CNET’s blog about Web applications and services. E-mail Josh, or follow him on Twitter at http://www.twitter.com/Josh.


Digg stops redirecting some URLs, links to self instead

Over the weekend, social news site Digg changed how its links work in a way that gives the site an increase in the number of users who visit.

April 3, 2010 · Posted in shoes  
    



(Credit:CNET Networks) Josh Lowensohn writes for Webware.com, CNET’s blog about Web applications and services. E-mail Josh, or follow him on Twitter at http://www.twitter.com/Josh.


Once you link up your Facebook account with Digg it gives you a fast way to add your FB friends as Digg friends, and choose which content you want to port over.

Still missing from Digg’s log-in options, and what was originally unveiled when Facebook Connect was announced, is support for OpenID. Like with Facebook Connect, this would let OpenID users log in with their OpenID credentials. However, it’s likely taken the backseat to the implementation of Facebook Connect since there are fewer ways to resyndicate that segment of user activity.

Digg (finally) gets Facebook Connect integration

After 10 months of promising that it was on the way, Digg is finally implementing Facebook Connect. In the next few hours Facebook users will be able to log into Digg with their Facebook credentials and use the site as if they had spent the time registering. It will also push their activity back to Facebook so their friends can see what they’ve been digging, and let them find other Facebook users who are using Digg too.

This move is definitely a win-win for both parties. Users of both sites have long been able to post stories they’ve dugg to their Facebook profiles through various third party Facebook apps. The real magic here is that Digg will have an alternate way for newcomers to use the site in a way where long-term usage can be tracked and promoted back over to Facebook users who have not yet registered with Digg (and no longer need to).

Update: I just tried this out on my account, and what’s nice is that if you’re already a registered Digg user it simply links up your two accounts and finds your Facebook friends who are also Digg users. You can also choose which actions on Digg you want syndicated over to your news feed back on Facebook. You might want to double check these settings if you’re the kind of person who leaves, creepy or otherwise not-safe-for-Facebook comments on Digg. Screenshot after the break.

Digg: Facebook Connect Demo from Digg Meetups on Vimeo.

Digg is one of largest sites to implement Facebook Connect thus far. Second after that is likely CNN and CitySearch, both of which implemented Connect late last year.

April 3, 2010 · Posted in ugg boots  
    

I found no trace of: “Lord, what does it all mean?” Or even: “Is there a rap about the Rapture?” This is a pity, as there are some very fine church-related Web sites like Generationchurch.org, which offers excellent Twittering and Flickring options.

As I write, the day after this deeply worrying experience, I stare at the latest Google Trends, still concerned about the world’s direction. Marley and Me continues to ride high in Googlers’ cranial Top 20. The engagement of Gisele Bundchen and Tom Brady is, naturally, creating worldwide giddiness. There seems to be massive outpouring of interest in the Sarah Palin calendar.

Did Mammon defeat God online this Xmas?

I wanted a quiet, spiritual Christmas.

But then I was struck by the hideous news that U.K. retailers were trying to launch their sales online on Christmas Day.

Perhaps they decided to concentrate their business online.

But there are only two entries in the whole of the Top 100 that reflect even a moment of self-reflection.

The morning began with the dominance of theiPod over the iGod. Clearly, there were still some people in the world who had never had one and were eager to explore all of the rites involved in virgin possession of Man’s portable jukebox.

As the NBA games lurched through the televisual day, Googlers’ enthusiasm for finding out more about Kobe Bryant, LeBron James and, um, the San Antonio Spurs’ Roger Mason was palpable.

Even more seemed insatiable on the subject of the movie Marley and Me, which, I understand, is another opus featuring Jennifer Aniston and an unsuitable dog.

The Top 100 searches, at least whenever I set eyes on Google Trends, avoided all matters of higher import. No one seemed keen to Google: “The world is going to hell in a handbasket and all I get is this infernalXbox?”

With a loud voice that I last remembered from my First Communion screaming in my head “Is nothing sacred?”, I decided to put humanity to the test. Are we still God-fearing people who understand the true meaning of life? Or is our belief in things truly beyond belief?

Many were simultaneously keen to discover what was showing at the local movie theaters, when Wal-Mart’s sale began, which restaurants were open on Christmas Day (many showed a great fascination for the International House of Pancakes), and so many seemed entranced to know more about the multitalented actress Josie Davis.

(Credit:CC Eoin O'Mahony)

I am not sure I will ever recover.

Chris Matyszczyk is an award-winning creative director who advises major corporations on content creation and marketing. He brings an irreverent, sarcastic, and sometimes ironic voice to the tech world. He is a member of the CNET Blog Network and is not an employee of CNET.


How better could one delve into this important issue than with the help of the Almighty? Yes, Google. Surely, I mused, Google is the repository of all true, intimate information. So I will slip myself in front of Google Trends at periods throughout the day and will examine humanity in its immediate living and breathing form.

It’s “waste management.”

The first is at No. 59. Yes, it’s “mortgage help.” The other is languishing at No. 78. No, it’s not “Lord, help us.”

In a flicker of spiritual hope, only one retailer, Banana Republic, squeezes in at No. 16.



April 3, 2010 · Posted in shoes  
    

Color me fascinated, for one. And next time you see me walking down the street in heels that light up with each step, don’t forget to compliment me on my soldering skills.

View the full gallery

A founding member of the Brooklyn-based hacker collective NYC Resistor, Eng enjoys taking apart the likes of cell phones, digital cameras, and heart monitors and sew them into clothing (past creations have included an inflatable gown fitted with a hacked hand vacuum and a series of valves). She is, therefore, probably more comfortable with needle-nose pliers, wire cutters, and conductive thread than many of us.

Leslie Katz, senior editor of CNET’s Crave, covers gadgets, games, and most other digital distractions. As a co-host of the CNET News Daily Podcast, she sometimes tries to channel Terry Gross. E-mail Leslie.


(Credit:Doug Eng)



In “Fashion Geek: Clothes, Accessories, Tech,” she guides would-be crafters step by step through the process of making techno-garb such as the aforementioned hoodie; a digital locket that lets you display photos from your digicam, phone, and e-mails; and (my personal fave) buttons that light up when you open your jacket and turn off when you close it. See the gallery at right for photos of these and more.

And I might just be able to, with a new book from fashion designer Diana Eng. Some will remember Eng as the adorably nerdy contestant from reality TV show “Project Runway” who created a skirt fastened with magnets, among other more technically oriented fashions.

Diana Eng's DIY guide to geek gorgeous

Hoodie. Check. Headphones. Check. Soldering iron, wire cutters, conductive thread. Check, check, and check. Now if I can just figure out how to wield those last three items, I’d have me a handmade headphone hoodie. As the title suggests, that’s a jacket with the speakers built in to the hood–and wearing one would be extra cool if I could say I made it myself.

Diana Eng

Nonetheless, for experimental fashionistas willing to pick up a sewing needle–and a glue gun–Eng’s book contains clearly laid out illustrated instructions for making some functional yet charming techno-wear.

April 3, 2010 · Posted in ugg boots  
    

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